CiBS gewinnt Digitalisierungsprojekt für das Klinikum Dortmund

Die Klinikum Dortmund gGmbH ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung mit über 1.400 Planbetten, ca. 4.000 Mitarbeitern und verfügt (bis auf die Psychiatrie) über sämtliche medizinische Fachrichtungen. Das Klinikum behandelt jährlich über 240.000 Patientinnen und Patienten, davon rd. 60.000 stationär.

Die Ausschreibung des Klinikums Dortmund über die Digitalisierung und Langzeitarchivierung von Patientenakten, konnte die CiBS GmbH gegen mehrere Mitbewerber für sich entscheiden. Begleitet wurde das Klinikum Dortmund während der Ausschreibung durch die Beratungsfirma promedtheus AG.

Das Projekt beinhaltet die tagesaktuelle Digitalisierung aller stationären Patientenakten. Dafür verpackt der Auftraggeber die Akten in speziell verschließbare, verplombte und etikettierte Kisten. Der Transport erfolgt in Kooperation mit DHL.

Neben dem Auslesen vorhandener Strukturen umfasst das Digitalisierungsprojekt auch das Erkennen von Belegtypen. Daraus ergibt sich eine detaillierte Abbildung der Patientenakte im elektronischen Archiv. Etwaige Fehlablagen werden über die automatische Belegerkennung vermieden, die zukünftig auch eine erweiterte Prüfung auf Vollständigkeit der Akte ermöglicht.

Die Abbildung der elektronischen Patientenakte erfolgt über das Archivsystem PEGASOS der Firma MARABU aus Berlin. Durch die Zusammenarbeit in anderen gemeinsamen Projekten zwischen CiBS und MARABU ist die einfache Übergabe an das Archivsystem durch erprobte Übergabeschnittstellen gewährleistet und zeichnet sich durch eine lückenlose Dokumentation aus.

Mit der Projektumsetzung wurde im Oktober begonnen; seit Mitte Januar läuft der Regelbetrieb.

 

 

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